Archiv der Kategorie: Kommunalismus

Soziale Ökologie

Soziale Ökologie (engl. social ecology) ist ein „Bündel von Ideen”, das Mitte des 20. Jahrhunderts von dem amerikanischen Denker Murray Bookchin entwickelt wurde. Sie versteht sich als „kohärente, radikale Kritik von aktuellen sozialen, politischen und anti-ökologischen Trends”. Gleichzeitig will sie … Weiterlesen

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Daseinsvorsorge als bedingungsloses Grundeinkommen

Der Begriff „Daseinsvorsorge“ sagt inzwischen vielen jungen Menschen nur wenig. Auch den Begriff „Gemeineigentum“ halten viele Menschen inzwischen nicht mehr für zeitgemäß. Die Kommunalist*innen sehen dies anders, denn sie möchten einerseits die Teilhabe an den öffentlichen Angelegenheiten (Politik) aller Menschen … Weiterlesen

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Kommune selbst verwaltet

Der moderne Kommunalismus fußt auf den Ausarbeitungen des amerikanischen Denkers Murray Bookchin (1921 – 2006). Bookchin schlägt als Basis kommunalistscher Dörfer, Stadtteile und Städte direktdemokratische Versammlungen, in denen die Menschen selbstbestimmt die öffentlichen Angelegenheiten unter- und miteinander regeln. Die von … Weiterlesen

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Was ist Kommunalismus?

Kommunalismus ist eine selbstbestimmte, eigenverantwortliche Organisation der Menschen zur Regelung aller sie betreffenden öffentlichen Angelegenheiten (Politik). Dabei entscheiden die Einwohner*innen einer örtlichen Gemeinschaft (Dorf, Stadtteil, Stadt) selbst über ihre Belange. Dies nicht nur in den als Kommunalpolitik bekannten Bereichen, sondern … Weiterlesen

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