Alles dreht sich um die Öffis

Erste Münsterland Bahn-Tage in 2027

Bus & Bahn sind schnell und häufig Thema. Leider meistens eines, das sehr negativ diskutiert wird. Die Kritik ist so gut wie nachvollziehbar und meistens auch berechtigt. Trotzdem hat der Öffentliche Verkehr es nicht verdient, immer nur am Pranger zu stehen. Schon deshalb nicht, weil in Deutschland täglich mehr als 27 Millionen Fahrgäste sicher und umweltfreundlich mit den Öffis unterwegs sind. Natürlich sind seit den 90er Jahren politisch auf allen Ebenen – von den Kommunen über die Länder, den Bund bis hin zur Europäischen Union – fürchterliche Fehler gemacht und Versäumnisse hingenommen worden. Die Verkehrsunternehmen sind zwar auch nicht fehlerfrei in der Betriebsgestaltung und -durchführung unterwegs, haben aber nur geringen Anteil an den Rahmenbedingungen, die allein von der Politik gestaltet werden. Um die Politiker:innen aller Ebenen trotz vieler Unkenrufe zu ermutigen, für die Öffis und dabei speziell für die ökologisch verträglichste und ökonomisch günstigste Transportweise auf Schienen mit elektrischem Antrieb einzustehen, führen zahlreiche Institutionen und Einzelpersonen von 30. April bis 9. Mai 2027 im Münsterland Bahn- und Öffi-Tage durch.

Das Dach oder die Plattform für diese geballte Veranstaltungsserie zwischen Bocholt und Warendorf, Beckum und Rheine bildet der regionale Fahrgastverband Pro Bahn Münsterland. Die Events werden von Unternehmen, Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen unter eigener Regie und in eigener Verantwortung durchgeführt. Aktuell sind Sonderfahrten auf Schienen, Fahrzeugausstellungen, Betriebsbesichtigungen, Tage der offenen Tür in Eisenbahnmuseen, themenbezogene Wanderungen (FußBahnTouren) und RadBahnTouren sowie Modellbahnausstellungen und Vorträge angemeldet.

Nachhaltiger Öffentlicher Verkehr im ländlichen Raum

Eröffnet werden die Münsterland Bahn-Tage am Freitag, dem 30. April 2027, mit einem von Pro Bahn veranstalteten Symposium zum Thema „Nachhaltiger Öffentlicher Verkehr im ländlichen Raum“. Unter anderem ist der Bundesvorsitzende von Pro Bahn, Prof. Dr. Lukas Iffländer, dabei. Er wird über die „Anforderungen an den Öffentlichen Verkehr im ländlichen Raum aus Fahrgastsicht“ sprechen. Zudem werden Referent:innen eingeladen, die Blicke aus Bund, Land und Kommune auf das Thema werfen. Auch Verkehrswissenschaftler sind eingeladen, um nicht nur politische Dimensionen zu hören. Die Diskussion nach der Mittagspause behandelt das heiße Thema „Autonomes Fahren“.

Zeichnung von der ersten Einfahrt der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) 1949 in den Reichsbahn-Hauptbahnhof Münster.

WLE-Aktionstag an Vatertag

Die Reaktivierung der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE), die zwischen Sendenhorst und Münster mit modernen spanischen CAF-Akkutriebwagen eigentlich schon längst verkehren sollte, ist ein Schwerpunktthema der Bahn-Tage. Am Vatertag (Donnerstag, 6. Mai 2027) gibt es entlang der Strecke einen Aktionstag, an dem sich viele lokale Vereinigungen beteiligen. So wird es auf der Lippstädter Straße am WLE-Bahnhof Münster-Ost einen Flohmarkt geben. In Gremmendorf öffnet das Pängelanton-Eisenbahnmuseum und in Angelmodde können die Aktionstagsteilnehmer:innen sich beim örtlichen Schützenfest an der Bahnstrecke etwas Ablenkung holen. In Wolbeck und Albersloh werden Wanderer und Radfahrende sowohl am historischen Bahnhof und auch am zukünftigen Haltepunkt nicht nur mit Informationen versorgt. Auch in Sendenhorst, Tönnishäuschen und Enniger sind Aktionen angedacht.

Neben einer geführten Wanderung von Albersloh nach Gremmendorf und einer RadBahnTour von Neubeckum nach Münster bieten die Organisatoren der Bahn-Tage auch online Materialien, um selbständig und individuell eine Wanderung oder Radtour entlang der WLE-Bahnstrecke durchzuführen.

Einige Verkehrswende-Institutionen aus Münster, ADFC, Bündnis „Straßenbahn für Münster“, Fuss e.V., Greenpeace, IG Fahrradstadt, Pro Bahn und VCD, gestalteten durch das gemeinsame Besetzen eines Abschnitts des Park(ing) Day 2026 auf dem Schlossplatz schon eine kleine Verkehrswende-Mobilitätsmesse. (Foto: Werner Szybalski)

Mobilitätsmesse in Münsters Innenstadt

Am Samstag, dem 8. Mai 2027, wird es von 10 Uhr bis 16 Uhr eine Verkehrswende-Mobilitätsmesse in Münsters Innenstadt geben. Die Besucher:innen sollen erfahren, was sich durch die aus ökologischen und ökonomischen Gründen zwingend erforderliche Verkehrswende, die aktuell im Münsterland allerdings nur schleppend Fahrt aufnimmt, ändern wird, und einen Blick in die Zukunft der räumlichen Beweglichkeit der Menschen werden können.

Modell des früheren Bahnhofs Hiltrup, der im Modellbahnclub Münster (MEC) gebaut wurde. (Foto: Werner Szybalski)

Von Freitag, 7. Mai 2027, bis Sonntag, 9. Mai 2027, ist eine Modellbahn-Ausstellung in der Stadt geplant, bei der heimische, meist historische Modelle im Zentrum stehen. Verschiedene Vereinigungen und Einzelpersonen werden ihr „Schätze“ der Öffentlichkeit präsentieren.

Museumsöffnungen, Sonderfahrten, Betriebsbesichtigungen und Vorträge

Im ganzen Münsterland und teilweise sogar darüber hinaus werden während der Münsterland Bahn-Tage 2027 zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. So öffnet am Sonntag, 2. Mai 2027, von 14.30 Uhr bis 18 Uhr das WLE-Eisenbahnmuseum Stadtlohn seine Türen für bahn-interessierte Gäste. Der Heimatverein Billerbeck lädt am Deinstag, dem 4. Mai 2027, zwischen 13 Uhr bis 17 Uhr zu einem Bahnspaziergang ab Bahnhof Billerbeck zur Alten Landwirtschaftsschule, wo Pater Dr. Daniel Hörnemann, ein ausgewiesener Bahnexperte, einen kurzweiligen Vortrag zur Eisenbahngeschichte Billerbecks und des Kreises Coesfeld halten wird. Der Modellbahnclub Münster (MEC) wird am Mittwoch, 5. Mai 2027, ab 15 Uhr bis 21 Uhr beim Tag der offenen Tür am Industrieweg 72 Einblick in seine Aktivitäten gewähren. In Neubeckum wird das aktuell im Bau befindliche Betriebswerk des spanischen Zugherstellers CAF angemeldeten Besucher:innen präsentieren, das Feldbahn-Museum in Lengerich sowie das Buurtspoorweg-Museum im niederländischen Haaksbergen öffnen auch für Gäste ihre Türen. Zudem sind auch in den Niederlanden während der Münsterland Bahn-Tage 2027 Fahrten mit historischen Zügen möglich.

Sonderfahrten mit historischen Zügen bietet während der Münsterland Bahn-Tage 2027 auch das Haaksbergener Buurtspoorweg-Museum an. (Foto: Webseite Buurtspoorweg-Museum)

Weitere, immer wieder erweiterte und aktualisierte Informationen zu den Münsterland Bahn-Tage 2027 gibt es auf der Veranstaltungswebseite.

Eingang zum WLE-Eisenbahnmuseum Stadtlohn. (Foto: Wikipedia)

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Europäische Mobilitätswoche

Infos zu nachhaltiger Mobilität auf dem Domplatz

Mit Radtour, Fahrradcodierung, Filmabend sowie vielen weiteren Info- und Mitmachangeboten beteiligt sich Münster in diesem Jahr vom 16. bis zum 22. September an der Europäischen Mobilitätswoche (EMW). Unter dem Motto „Mobilität unter den Generationen“ lädt die Stadt gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus der Stadtgesellschaft zu einem breiten Programm in und rund um die „kreisl Kiste“ auf dem Domplatz ein.

Die Stadt Münster beteiligt sich in diesem Jahr erneut an der Europäischen Mobilitätswoche. Vom 16. bis zum 22. September lädt die Stadt gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus der Stadtgesellschaft zu einem vielfältigen Programm in und rund um die „kreisl Kiste“ auf dem Domplatz ein. (Foto: Stadt Münster / Britta Roski)
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Frauen unterwegs. Perspektiven weiblicher Entschleunigung

Millay Hyatt ist wieder in Münster

2021 war die 1973 in Dallas/Texas (USA) geborene promovierte Philosophin Millay Hyatt auf Einladung des May-Ayim-Rings in Münster. Über „Weißsein als Privileg“ sprach sie bei ODAK. Am Montag (7. September 2027) um 19 Uhr ist die in Berlin lebende Autorin wieder in der Domstadt. Gemeinsam mit Anneke Lubkowitz ist Millay Hyatt im Auditorium des LWL-Museum für Kunst und Kultur (Domplatz 10, 48143 Münster) zum Podiumsgespräch „Frauen unterwegs. Perspektiven weiblicher Entschleunigung“ vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eingeladen. Im Gespräch mit Dr. Daniel Müller Hofstede, Leiter des Kulturprogramms des Museums, werden beide ihre Entschleunigungskonzepte vorstellen und zu einer gemeinsamen Lehre über weibliches Reisen und Reiseerfahrungen vereinen.

Millay Hyatt war schon 2021 in Münster zu Gast. Am Montag ist erneut in der Stadt und im LWL-Museum am Domplatz zu hören.
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Tag des offenen Denkmals

Stadt bietet Webseite für die Veranstaltungen in Münster

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bietet die Stadt Münster eine neue Webseite an. Das Stadtplanungsamt hat seinen Internetauftritt zum Aktionstag in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Kommunikation überarbeitet. Die neue Aufteilung der diesjährigen Führungen in Münster ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern erstmals, gezielt nach Veranstaltungen im Norden, Osten, Süden und Westen Münsters sowie in der Altstadt zu suchen. Eine digitale Karte vom städtischen Katasteramt verzeichnet außerdem alle zum Aktionstag geöffneten Denkmäler.

Webseite der Stadt Münster für den Tag des offenen Denkmals in Münster. (Screenshot aus dem Internet)
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Ausstellungen, Führungen und Sonderprogramme

Nordrhein-Westfalen-Tag in Münster

Wenn Münster zum Nordrhein-Westfalen-Tag einlädt, gibt es auch ein facettenreiches Kulturprogramm. Geführte Spaziergänge und Sonderausstellungen in Museen und Galerien gehören zu den Höhepunkten. Der Nordrhein-Westfalen-Tag findet vom 28. bis 30. August unter dem Motto „Demokratie lebt. Vielfalt verbindet.“ statt.

Schauräume, Museen und Galerien aus Münster beim NRW-Tag

Am Samstag, 29. August, laden Münsters Museen, Galerien und Ateliergemeinschaften dazu ein, die kulturelle Vielfalt der Stadt zu entdecken. 33 Kunst- und Kultureinrichtungen öffnen von 11 bis 19 Uhr ihre Türen und bieten bei freiem oder ermäßigtem Eintritt ein vielfältiges Programm mit Ausstellungen, Führungen und Sonderformaten.

Ein Eindruck aus der Nacht der Museen und Galerien beim „Schauraum – das Fest der Museen und Galerien“ aus 2025 – hier im Krameramtshaus mit dem Künstler Jörg Hartmann. Archivbild: Stadt Münster / Phillina Zuther.
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Auswirkungen des Klimawandels

Wasserentnahme aus Flüssen und Seen in Münster verboten

Wegen der anhaltenden Trockenheit verbietet die Stadt Münster ab Freitag, 7. August, Wasser aus Flüssen, Bächen und Seen abzupumpen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 31. Oktober 2026 und wird am Freitag veröffentlicht. Grund sind sehr niedrige Wasserstände, die Fische, Kleinlebewesen und Pflanzen in den Gewässern gefährden. Das Verbot gilt im gesamten Stadtgebiet für die Entnahme mit mechanischen oder elektrischen Pumpen.

In vielen Bächen und Flüssen in Münster, wie hier in der Aa in der Innenstadt, fließt kaum noch Wasser. (Foto: Stadt Münster / Michael Lyra)
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NWL beerdigt nächste Reaktivierung im Münsterland

Kein Schienenverkehr zwischen Rheine und Recke

Kreis Steinfurt. In dieser Wochegab es für die Nutzer:innen des Öffentlichen Verkehrs sowie für den Klimaschutz einen erneuten Tiefschlag in der 4. Verbandsversammlung des Zweckverband Mobilität Münsterland am Aasee in Münster. Am 15. Juli 2026 stellte Markus Rümke, Sachgebietsleitung Strategische Planung Nahverkehr Westfalen-Lippe, die Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) auf der Strecke von Rheine nach Recke vor. Mit einem niederschmetternden Ergebnis für Bahnbefürworter:innen, denn die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass eine Wiederinbetriebnahme des Schienenverkehrs von Rheine über Altenrheine, Rheine-Kanalhafen, Hörstel, Uffeln nach Recke wirtschaftlich nicht tragbar sei. Auch für die in Bearbeitung befindliche Reaktivierung zwischen Recke und Osnabrück ist diese Entscheidung ein Rückschlag.

Der ehemalige Bahnhof Altenrheine dient heute als Rangierbahnhof. (Bild: Lok82008 / Wikipedia.org)
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Bus-Einsatz in Münster: Elektrische Sommerferien

Stadtwerke setzen in den Ferien nur noch E-Busse ein

Nachdem die Stadtwerke bereits seit Juni an Wochenenden nur noch Elektrobusse einsetzen, folgt nun der nächste Schritt: „Unser ambitioniertes Ziel ist es, in den Sommerferien keinen einzigen Dieselbus einzusetzen und nur mit Ökostrom im Tank unterwegs zu sein“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Gäfgen. Einzige Ausnahme wird der NRW-Tag am letzten August-Wochenende sein: „Da verstärken wir unser Angebot deutlich und setzen dafür jeden Bus ein, denwir haben“, so Gäfgen.

Elektrisch durch Kinderhaus: Wie hier auf der Linie 16 wollen die Stadtwerke in den Sommerferien ausschließlich Elektrobusse einsetzen. (Bild: Stadtwerke Münster)
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„Verbot“ der Wohnungsvergesellschaftung

Empörung beim Wohnungsrat Münster

Münster. Auf Initiative der NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach und ihres bayrischen Kollegen Christian Bernreiter hat am 11. Juni diesen Jahres die Sonder-Bauministerkonferenz beschlossen, der Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen „strikte Grenzen zu setzen“. Vor wenigen Tagen (2. Juli) ist die Bundesregierung diesem Vorstoß gefolgt und hat beschlossen, ein Gesetz zu erarbeiten, das die Vergesellschaftung von Wohnraum durch die Bundesländer verbieten soll.

Sigrid Bürger, Joachim Hetscher (M.) und Werner Szybalski gehören zum Initiativkreis „Wohnungsrat Münster“. (Foto: privat / Wolfgang Bensberg)
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Straßenfest in der Frauenstraße

Wohnen ist ein Menschenrecht

Der Kulturverein Frauenstraße 24 plant für Ende Juli ein Straßenfest mit vielfältigem Programm. Am Samstag, dem 25. Juli, wird es auf zwei Bühnen in und vor der Kneipe Frauenstraße 24 Livemusik und Diskussionen geben. Ab 14 Uhr wird es Informationsstände verschiedener wohnungspolitischer Initiativen und weiterer Gruppen geben.

Los geht es schon um 14 Uhr, aber erst ab 15 Uhr tritt auf der Außenbühne die münstersche Blues-Legend Burkhard Ellger (Mister.B.) auf. Nach ihm verzaubern Kabra Adabra das Publikum mit einer tanzbaren Mischung aus Reggae, Ska und Rock und engagierten deutschen Texten. Ab 20 Uhr sorgt dann die Kilkenny Band mit knackigem Irish Folk für ausgelassene Stimmung.

Im Saal der Frauenstraße 24 bietet das Duo Cuppatea ab 16 Uhr ein Mitsing-Event mit politischen Songs an. Abends präsentiert die Formation Krüger, Fleige, Paßlick drinnen ein Programm mit Rock- und Jazz-Klassikern.

Das Fest steht unter dem Motto „Wohnen ist ein Menschenrecht“, weshalb verschiedene wohnungspolitische Gruppen sich in kurzfünfminütigen Redebeiträgen vorstellen sollen. Neben deren Infostände sind auch die „Omas gegen rechts“ und weitere Initiativen vor Ort.

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